BAUDEKORATION
Inhaltsverzeichnis:
- Wandgestaltung mit Farben:
- Wandgestaltung mit Tapeten:
- Innenräume schaffen durch Trockenbau:
- Bodenbeläge - Da stehst du drauf:
- Bodenbeläge - Arten, Vor- und Nachteile:
Themenseiten: Wandgestaltung mit Farbe | Wandgestaltung mit Tapete | Trockenbau | Bodenbeläge
Ein spannendes Thema, wenn es um die individuelle Optik deiner Immobile im Innen- und Außenbereich geht.
Wenn von Baudekoration die Rede ist, spricht man über die ästhetische Aufwertung von Räumen und Gebäuden.
Baudekoration findet seine Anwendung im Innenbereich, sowie im Außenbereich von Gebäuden. Die Arbeiten umfassen Maler und Lackierarbeiten, Wandverkleidungen mit Tapeten, Paneelen oder Putzen, Deckenverzierungen mit Ornamenten und Leisten, sowie der Trockenbau im Innenbereich und Vollwärmeschutz im Außenbereich. Auch das verlegen von Bodenbelägen wie z.B. Teppichboden, Fliesen, Laminat oder Parkett ist ein Teil der Baudekoration.
Wandgestaltung mit Farben
Wer seine Wände weiß streicht, macht nichts verkehrt.
Wer sich dafür entschließt, seine Räume farblich zu gestalten, kann die Atmosphäre seiner "vier Wände" durch setzen von Akzenten enorm beeinflussen. Allerdings sollte man darauf achten, die gewählte Farbe die richte Stimmung vermittelt und die gewünschte Nutzung des Raumes unterstreicht. Aber Vorsicht! Mit Farben kann man Gefühle und Stimmungen nicht nur zum Ausdruck bringen sondern sogar positiv oder negativ beeinflussen.
In der Farbpsychologie spricht man davon, dass helle, warme Farben wie Gelb, Orange oder Rot uns eher fröhlich und positiver stimmen, kühlere Farben wie Grün oder Blau uns eher zum entspannen einladen. Rot steht für Liebe und Leidenschaft, Schwarz für Tod.
Wandgestaltung mit Tapeten
Akzente setzen mit Struktur- und Mustertapeten.
Eine Zeit lang war die Gestaltung der eigenen vier Wände mit Tapeten nicht mehr so angesagt. Mittlerweile ist diese Art der Wandgestaltung wieder zurück und liegt voll im Trend.
Allerdings sollte man nicht in jedem Fall die Wände mit einer Tapete dekorieren. Eine Tapete kann unter Umständen, z.B. in schlecht isolierten Altbauten, die Schimmelbildung begünstigen. Auch das tapezieren mit dickeren Tapeten auf ungleichmäßigen, nicht absolut glattem Untergrund bringt nicht das gewünschte Ergebnis und die Arbeit kann man sich sparen. Eine gute Alternative wäre in diesem Fall das anbringen von Baumwollputz. Dieser ist feuchte regulierend, sorgt für ein gutes Raumklima und man kann kleine Mängel und Macken an der Wand direkt kaschieren.
In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Tapeten, Kleister und Werkzeuge dahingehend weiterentwickelt, dass auch ungeübte eine gutes Ergebnis beim Tapezieren erhalten können.
Innenräume schaffen durch Trockenbau
Was versteht man unter Trockenbau?
Unter Trockenbau versteht man Ausbauarbeiten, welche im Gegensatz zum traditionellen, gemauerten Ausbau nicht Stein auf Stein erfolgen, sondern das beplanken einer vorab erstellten Unterkonstruktion mit z.B. großformatigen Gipskartonplatten an Decke, Wand und Boden.
Die Gestaltung und Größe einzelner Räume lässt schnell und meist günstiger als gemauert, individuell gestalten.
Einsatzbereiche für Trockenbau:
- Abhängen und bekleiden von Decken.
- Wandbekleidungen von bereits gemauerten Wänden.
- Erstellung von Bodensystemen z.B. verschiedene Ebenen oder als Vorbereitung für den Bodenbelag.
- Wenn einfache Dämmung oder Isolierung gewünscht ist.
- Installationswände wie z.B. Vorwandinstallation für WC-Systeme
Bodenbeläge - Da stehst du drauf
In der heutigen Zeit gibt es fast nichts, was es nicht gibt, das gilt auch für Bodenbeläge. Umso größer die Auswahl ist, desto schwerer fällt es einem sich für den "richtigen" Bodenbelag zu entscheiden. Neben Kosten und Optik sind auch die Strapazierfähigkeit und der Pflegeaufwand in den meisten Fällen kaufentscheidend. Grundsätzlich musst du dir als erstes Gedanken machen, welche Ansprüche du an den benötigten Bodenbelag stellst.
Die Wahl des "richtigen" Bodenbelags will wohl überlegt sein, schließlich soll dieser über viele Jahre hinweg in deinen vier Wänden verbleiben. Auch wenn sich der Einrichtungsstil im laufe der Jahre ändert und neue Möbel angeschafft werden sollen, will man nicht unbedingt auch einen ehemals teuren Bodenbelag wieder rausreißen und erneuern.
Welche Ansprüche stellst du an deinen neuen Bodenbelag?
- Der Einsatzort des Bodenbelags ist ein Faktor der Kauentscheidung!
Fliesen haben in einem Kinderzimmer genau so wenig zu suchen, wie Teppich im Bad! - Die Optik:
Die Optik des Bodenbelags ist das was man zuerst wahrnimmt, deshalb sollte man sich auch in diesem Punkt genau überlegen, für welche Farbe und welches Dekor sich entscheiden möchte, gerade bei größeren Bodenflächen kann ein starkes Muster die Raumumgebung stärker beeinflussen als man denkt.
Ist der Boden erst mal verlegt und man stellt dann fest, dass sich die Optik des Bodens mit den Möbeln beißt, ist es zu spät. - Der Preis:
Selbstverständlich muss heute jeder sein Budget im Überblick behalten, die Preisunterschiede sind auch bei "auf den ersten Blick" optisch gleich aussehenden Produkten teilweise enorm. Allerdings zahlt sich bei einem stark beanspruchtem Produkt wie einem Bodenbelag die Qualität langfristig aus. - Die Haltbarkeit: (Klassifikation)
Strapazierwert: gering | normal | stark | extrem
Zusatzeignung: für Treppen | für Nassräume | für Fußbodenheizung
Komfortwert: einfach | gut | hoch | luxuriös - Der Pflegeaufwand:
Auch der Pflegeaufwand eines Bodenbelags sollte mit in die Kaufentscheidung einfließen. Je Pflegeintensiver der Bodenbelag ist, desto mehr Zeit und Geld musst du im nachhinein für einen schönen gepflegten Fußboden investieren.
Bodenbeläge - Arten, Vor- und Nachteile
| Änderungsdatum: | 05.11.2023 18:30 |
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und anschließend redaktionell überarbeitet, das heißt Formulierungen angepasst, Sätze umgeschrieben und Verlinkungen ergänzt.
Bildquellennachweis: